Thema: Wann ist der interventionelle Verschluss des Vorhofohres eine echte Alternative zur Antikoagulation?

Beginn: 18:30 Uhr, s.t.
Wo. Holiday Inn, Zwickau
Klosterstraße/Kornmarkt 9 | 08056 Zwickau

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Multimorbidität, Blutungsrisiko, Leberfunktionsstörungen, Gebrechlichkeit, begleitende antithrombozytäre Therapie und eingeschränkte Nierenfunktion sind nur einige der Gründe für eine Zurückhaltung bei der Verordnung von antithrombotischen Substanzen zur Prophylaxe systemischer Embolien beim Vorhofflimmern.

Der interventionelle Verschluss des Vorhofohres scheint da der einzige Ausweg aus dem Dilemma zu sein. Die Frage ist aber, ob ein komplexer – möglicherweise mit schweren Komplikationen behafteter – Eingriff eine wirkliche Alternative und einen Ausweg darstellt.

Die Aufarbeitung des Themas mit Daten aus der Literatur und eigene Erfahrungen sollen Ihnen eine Entscheidungshilfe für die tägliche Praxis bieten. Wir bitten Sie, eigene Beispiele aus Ihrer Praxis mitzubringen, um diese gemeinsam zu diskutieren.

Die Veranstaltung wird durch die BAYER Vital GmbH unterstützt.

Wir würden uns über Ihr Kommen am 23. November sehr freuen und verbleiben mit freundlichen kollegialen Grüßen,

 

PD Dr. Holger H. Sigusch (ChA KIM I, HBK Zwickau)
Dr. Frank Stelzner (Kardiologe, Praxis Zwickau)